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Zum Ende der Seite springen Fitness und Erholung in der Saisonvorbereitung
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bfalke bfalke ist männlich
...alles wird gut !!!


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Herkunft: Falkensee/Havelland
Welche Mannschaft oder Verein: BSC Eintracht/Südring 31
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Achtung Fitness und Erholung in der Saisonvorbereitung Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Wie hoch darf die Belastung in der Saisonvorbereitung sein und wann benötigen Amateurfußballer eine Pause? Welche Ernährung hält gesund? Wie behandelt man Verletzungen? FUSSBALL.DE hat Antworten auf diese und weitere Fragen.

Arsène Wenger benutzt im Zusammenhang mit dem Thema Fitness den Begriff „heilig". Für einen optimalen Fitnesszustand benötige es das perfekte Zusammenspiel aus Belastung, Erholung und Ernährung - „holy triangle" nennt Arsenals Trainerlegende dieses Dreigespann. Nicht nur im Profifußball entscheidet die körperliche Verfassung über Sieg und Niederlage, auch im Amateurbereich spielt Fitness eine wichtige Rolle.

Speziell in der Saisonvorbereitung werden die Spieler einer hohen Belastung ausgesetzt. Entsprechend wächst die Bedeutung der Erholung, aber auch der Ernährung, um Verletzungen vorzubeugen und mit einer fitten Mannschaft ins erste Saisonspiel zu starten. Schließlich legt eine gute Fitness die Grundlagen für den Erfolg.

Davon ist auch Yann-Benjamin Kugel, der Fitnesstrainer der deutschen Nationalmannschaft, überzeugt: „Gerade im Amateurfußball können bemerkenswerte Wettbewerbsvorteile erzielt werden, wenn man im Bereich Athletik und Fitness einen Vorsprung hat. Die fußballerischen Fähigkeiten sind im Gegensatz zum Spitzenfußball nicht so gut ausgeprägt, also kann vieles über konditionelle Fähigkeiten kompensiert werden.“

Daher empfiehlt er reine Fitnesseinheiten in die Vorbereitungszeit einzubauen. Intervallläufe und Sprinttraining seien für die fußballspezifische Ausdauer ideal, aber auch durch kräftigende Übungen im Aufwärmprogramm könne man dem Körper eine „Rüstung" geben. Angesichts der begrenzten Trainingszeit in den unteren Spielklassen sollte der Schwerpunkt im Krafttraining auf die Rumpfstabilität, Balance und Schnellkraft gelegt werden.

Medizincheck vorm Saisonstart

Doch egal, ob für das Ausdauer- oder Krafttraining, ein gesunder Körper ist die Basis für sportliche Bewegung. Deshalb empfiehlt Prof. Dr. Tim Meyer, der Arzt der deutschen Nationalmannschaft, vor dem Saisonstart einen medizinischen Test: „Vor allem im Bereich der Alten Herren ist eine solche Kontrolle sehr sinnvoll, da in diesem Alter ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Probleme besteht." Im Minimalprogramm einer Untersuchung werden durch das Studieren der Krankengeschichte, eine körperliche Untersuchung und ein Ruhe-EKG angeborene und erworbene Auffälligkeiten des Herz-Kreislauf-Systems untersucht. Aber auch auf Gelenkfehlstellungen wird geachtet, die durch das Fußball spielen verschlimmert würden. Insbesondere im AH-Bereich wird diese Standarduntersuchung oft noch durch ein Belastungs-EKG ergänzt.

Liegen keine medizinischen Bedenken vor, ist entgegen weit verbreiteter Meinungen auch im Jugendbereich ein altersgerechtes Athletiktraining sinnvoll - ab zehn Jahren kann damit begonnen werden. Allerdings sollte zum einen lediglich mit dem eigenen Körpergewicht trainiert werden. Zum anderen bietet es sich an, die kräftigenden Übungen in Spielformen zu verpacken, die den Spaß in den Vordergrund stellen.

Erholungspausen einplanen

Egal ob im Junioren- oder Erwachsenenbereich. Gerade in der Vorbereitungsphase besitzt die Trainingsgestaltung eine enorme Wichtigkeit. „Viel hilft viel" ist hier kein guter Ratgeber, sondern ein gefährlicher Trugschluss. Erholungspausen sollten daher nicht nur während einer Einheit eingeplant werden. Auch zwischen einzelnen Trainingstagen beugen regenerative Elemente einem Übertraining vor. Für die Trainer bedeutet dies, Spieler sehr aufmerksam zu beobachten, um Ermüdungserscheinungen frühzeitig zu erkennen. Zeigen einzelne Spieler oder sogar die gesamte Mannschaft beispielsweise wenig Einsatzwillen und eine schlechte Körpersprache, kann dies ein Anzeichen für eine zu hohe Belastung sein. Auch technische und koordinative Mängel weisen auf eine neuronale Ermüdung hin. Erholung ist dann dringend nötig. Jedoch sollte man Erholung nicht mit Beine hochlegen verwechseln. Denn leichte körperliche Aktivität unterstützt die Regeneration und wirkt auf diese Weise möglichen Verletzungen entgegen.

Viel Wasser und Kohlenhydrate

Gleiches gilt für eine gesunde Ernährung. Vor dem Spiel sollte deshalb viel Wasser getrunken und die Energiespeicher mit Kohlenhydraten gefüllt werden. Nudeln oder Kartoffeln bieten sich an, von sehr fettigen Gerichten ist vor dem Spiel ebenso abzuraten wie von Geflügel- oder Schweinefleisch. Nach dem Wettkampf sollte der Wasserzufuhr die höchste Priorität beigemessen werden. Etwa zwei bis drei Stunden nach Spielende werden die Energiedepots mit einer kohlenhydratreichen Mahlzeit wieder gefüllt. Fisch, Geflügel, Milchprodukte oder Hülsenfrüchte sind hierfür optimale Lieferanten.

Hält man sich an diese groben Richtlinien, minimiert sich das Verletzungsrisiko deutlich. Doch auch, wer die „holy triangle" aus Belastung, Erholung und Ernährung beachtet, ist vor Verletzungen nicht gefeit. Wo die Ursachen für Zerrungen, Muskelfaserrisse und all die anderen fußballtypischen Verletzungen liegen, erfahrt man in der folgenden Auflistung, die auch als Leitfaden für die Erstversorgung am Spielfeldrand dient.

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Gruß Bernd
Spielbetrieb - Herren
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